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Pressemitteilungen

Mit Bildern Interesse an MINT wecken: „Komm, mach MINT.“ macht’s möglich (vom 08.03.2013)

Die Bilddatenbank auf www.komm-mach-mint.de zeigt mit praxisnahen Fotos wie vielfältig MINT ist. Dadurch sollen mehr Frauen für diese spannenden Berufe gewonnen werden. Die Datenbank wurde jetzt um einen Informatikschwerpunkt erweitert.

HRW will mehr Mädchen und Frauen für MINT begeistern - Hochschule Ruhr West tritt „Komm, mach MINT.“ bei (vom 05.03.2013)

Die Hochschule Ruhr West – mit ihrem einem Schwerpunkt in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) - möchte seit ihrer Gründung 2009 mehr Mädchen und Frauen für technisch-mathematische Studiengänge begeistern. Darüber hinaus setzt sie sich für die Gleichstellung von Frauen in Wissenschaft und Lehre ein. Jetzt ist die HRW dem Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ beigetreten und möchte damit ihr Engagement ausweiten.

Neue Partner bei „Komm, mach MINT.“: Hochschule OWL und jungvornweg (vom 28.02.2013)

„Wir wollen unseren Beitrag leisten, das Thema MINT weiter zu kommunizieren und dabei den Klischees entschieden entgegenzutreten – vor allem was tradierte Geschlechterrollen in MINT-Ausbildungen und -Studiengängen angeht. Dafür braucht es gute Kommunikation und Fachwissen. Und dafür suchen wir Verbündete.“ Mit diesen Worten macht Gunter Leinhoss, Verlagsleiter bei jungvornweg deutlich, wie viel er sich von der zukünftigen Partnerschaft mit „Komm, mach MINT.“ verspricht und was der Verlag jungvornweg an eigenen Ideen und Aktivitäten in das Netzwerk einbringen wird. Dazu gehören beispielsweise die Konzeption und Umsetzung der Nachwuchsinitiative „juri“ der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, der EADS-Schülerwettbewerb Ideenflug oder das Messe- und Medienprojekt „45 MINT-Fragen“.

jungvornweg neuer Partner von "Komm, mach MINT." (vom 21.02.2013)

Dresden, 21. Februar 2013 - jungvornweg ist dem Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen "Komm, mach MINT." beigetreten.

„Komm, mach MINT.“: Hochschule OWL tritt Nationalem Pakt für Frauen in MINT-Berufen bei (vom 13.02.2013)

Junge Frauen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) begeistern und so dem wachsenden Fachkräftemangel begegnen – das ist das Ziel des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“. Seit Mitte Februar ist auch die Hochschule OWL Mitglied des Pakts und baut so ihre Aktivitäten zur Stärkung dieser Fächer aus. Mit dem Beitritt zur Initiative will die Hochschule OWL – traditionell eher technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtet – mehr Mädchen und junge Frauen für die MINT-Studiengänge ansprechen und sie für ein Studium und eine Berufstätigkeit in diesem Bereich gewinnen. Darüber hinaus soll der Frauenanteil bei Neueinstellungen im MINT-Bereich sowie in Führungspositionen erhöht werden.

Vernetzung zum Thema „Frauen in MINT“ gefragt wie nie zuvor (vom 05.02.2013)

„Komm, mach MINT.“ – der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen startet mit Elan ins neue Jahr: Mit den Universitäten Bamberg und Koblenz-Landau, den Hochschulen Offenburg und Hamm-Lippstadt sowie der HAWK Hildesheim, Holzminden, Göttingen haben gleich fünf Hochschulen zu Jahresbeginn das Memorandum des Pakts unterzeichnet. Zudem wurden die Felicitas Steck‘Netzwerkgesellschaft und Goodgame Studios neue Paktpartner. Damit hat sich die Zahl der Partner seit der Gründung des Pakts 2008 von 46 auf 128 fast verdreifacht. „Wir freuen uns sehr über die zahlreichen Beitritte“, so Dr. Ulrike Struwe, Leiterin der Geschäftsstelle von 'Komm, mach MINT.' „Das zeigt uns, dass unsere Arbeit erfolgreich ist und ein hoher Bedarf an Vernetzung und Austausch zum Thema 'Frauen und MINT' besteht.“ Zudem bringt jedes neue Paktmitglied gute Beispiele zur Gewinnung von Mädchen und jungen Frauen für MINT in das Netzwerk ein. Auch die neuen Partner warten mit vielfältiger Expertise auf:

Erstes Beratungsunternehmen - Felicitas Steck´Netzwerkgesellschaft wird neue Partnerin von „Komm, mach MINT.“ (vom 31.01.2013)

„Komm, mach MINT.“ – unter diesem Slogan wurde 2008 ein nationaler Pakt gegründet, der das Ziel hat das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft zu verändern und mehr Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu begeistern. Mit über 125 Partnern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien hat sich der Pakt seitdem zu einem ausgedehnten Netzwerk entwickelt, in dem Kooperationen gestartet, neue Kampagnen entwickelt und ein breiter Erfahrungsaustausch gepflegt werden. Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte.

Videoreihe "MINTlive": Der zweite Informatik-Podcast jetzt online (vom 30.01.2013)

Die Videoreihe "MINTlive" begeistert für MINT-Studiengänge und -Berufe. Das sechste Video portraitiert die Informatikerin Christine, die bei SAP im Bereich Energiemanagement arbeitet. In ihrem aktuellen Projekt koordiniert sie die Entwicklung einer Software, mit der der Energieverbrauch von Gebäuden besser gemanagt werden kann. Wie die Software letztendlich gebaut wird, das entscheidet sie. Im persönlichen Austausch, per Mail oder Telefon, viel Kommunikation ist nötig, um ein sinnvolles Ergebnis zu produzieren.

Hochschule Offenburg tritt MINT-Pakt bei (vom 22.01.2013)

Die Hochschule Offenburg ist dem nationalen Pakt "Komm, mach MINT." beigetreten. Ziel ist es, junge Frauen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu begeistern und so dem wachsenden Fachkräftemangel zu begegnen.

Universität Koblenz-Landau wird bei „Komm, mach MINT.“ aktiv (vom 15.01.2013)

Die Universität Koblenz-Landau begeistert mit vielfältigen Modellen für MINT-Studiengänge und -Berufe. Mit dem Beitritt zum Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ will die Universität ihr Engagement in diesem Bereich noch sichtbarer machen und den Austausch mit anderen Hochschulen, Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen intensivieren.

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