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Pressemitteilungen

BTC macht MINT (vom 11.6.2013)

„Komm, mach MINT.“ lautet der Slogan des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen, der das Ziel verfolgt das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft zu verändern und mehr Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu begeistern. Über 135 Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien unterstützen das Abkommen, in dem Kooperationen geschlossen, neue Kampagnen entwickelt und Erfahrungen ausgetauscht werden. Mit der Unterzeichnung des Memorandums durch den Vorstandsvorsitzenden der BTC AG, Bülent Uzuner, ist nun auch BTC Teil des Pakts. „Der Beitritt zu „Komm, mach MINT.“ ist für uns besonders wertvoll, da wir so die Chance haben, kompetente und engagierte Frauen aus dem MINT-Bereich kennenzulernen und für uns zu gewinnen“, so Bülent Uzuner, der darauf hinweist, dass die BTC dem vielschichtigen Thema Diversity eine wichtige Rolle im Unternehmen zuweist.

Bundesweites Netzwerk wächst: Drei neue Partner bei „Komm, mach MINT.“ (vom 29.05.2013)

Die TU Chemnitz ist als erste Hochschule in Sachsen „Komm, mach MINT.“ beigetreten und bringt ihre Aktivitäten wie Girls’Day, die Technikwoche im Rahmen der Herbstuniversität und das Mentoring-Programm GiTa - Girls` Tandem in die Paktpartnerschaft ein. Auch für MINT-Studentinnen und -Absolventinnen gibt es Angebote wie beispielsweise "Wissenschaftscampus 2013 – Das Sprungbrett für Frauen in die Forschung", ein Projekt in Kooperation mit den beiden Chemnitzer Fraunhofer-Instituten, oder das Mentoring-Projekt MENTOSA, das Studierende im Übergang vom Studium in den Beruf begleitet. Für Promovendinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen gibt es spezielle Seminare der Forschungsakademie und des Instituts für Weiterbildung (TUCed), so unter anderem "Academic Portfolio – Kompetenzbilanzierung für Wissenschaftlerinnen" und "Business-Training für Frauen. Souverän in Führung".

Nachmachen erwünscht: Die Toolbox Women-MINT-Slam (vom 15.05.2013)

Was haben Ameisen mit Computern zu tun und wie aus Mischgrün Energie gewinnen? Solche und andere spannenden Fragen beantworteten die Teilnehmerinnen des ersten Women MINT- Slams an der Universität Bremen und zeigten: MINT slamt und begeistert!. Die Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ hat den Women-MINT-Slam ins Leben gerufen. Im Women-MINT-Slam geben MINT- Frauen auf unterhaltsame und ungewöhnliche Weise einen praxisnahen Einblick in die MINT-Berufswelt.

Zum Abschluß der Videoreihe „MINTlive“: Was hat ein Schokoladendieb mit Mathematik zu tun? (vom 07.05.2013)

Das achte und letzte Portrait der Videoreihe „MINTLive“ stellt die Assistenzprofessorin für Mathematik Carla vor. An der Duke University in North Carolina und als Gast-Wissenschaftlerin beim Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik beschäftigt sie sich mit der Geometrie innerhalb der mathematischen Physik. Im Rahmen der physikalischen Relativitätstheorie, die von Einstein 1915 entwickelt wurde, wurde auch eine Sprache der Geometrie formuliert. Offene Fragen begeistern die Mathematikerin Carla und die Relativitätstheorie bietet auch nach fast 100 Jahren Raum für viele Fragen. Einige davon diskutiert Carla leidenschaftlich mit ihren Kolleginnen und Kollegen. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Spazierengehen nach dem Motto „Wenn wir dann zurückkommen, sind wir schlauer“.

Top-Ingenieurinnen auf der HMI und BAUMA 2013 (30.04.2013)

Der April 2013 stand mit der Hannover Messe Industrie und der BAUMA in München ganz im Zeichen der Ingenieurwissenschaften. Und die Ingenieurwissenschaften werden vielfältiger, das zeigte sich 2013 ganz deutlich.

„Komm, mach MINT.“ - Ostfalia schließt Pakt (vom 25.04.2013)

„Komm mach MINT“ lautet der Slogan des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen, dem die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften vor kurzem beigetreten ist. Ziel des Pakts ist das Potential von Frauen für naturwissenschaftlich-technische Berufe zu nutzen. „Frauen können für MINT-Berufe eher gewonnen werden, wenn wir ihnen ein realistisches Bild der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Berufe vermitteln und ihnen ihre Chancen in den jeweiligen Tätigkeitsbereichen aufzeigen“, sagt Dipl.-Pädagogin Renate Gehrke; Gleichstellungsbeauftragte der Ostfalia.

Gemeinsam Chancen stärken! Vier neue Partner engagieren sich bei „Komm, mach MINT.“ (vom 27.03.2013)

Mit dem TÜV Rheinland, der EMC Deutschland GmbH sowie der Hochschule Ruhr-West und der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften sind im März 2013 zwei Unternehmen und zwei Hochschulen dem Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ beigetreten. Mehr als 130 Partner wirken jetzt in dem bundesweiten Netzwerk aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien mit.

„Komm, mach MINT.“ auf der TectoYou 2013 (vom 18.03.2013)

Viele spannende Experimente und Mitmachangebote erwarten die Besucherinnen vom 08. bis 12. April am Komm, mach MINT.-Stand auf der Tectoyou/Hannover Messe im Pavillon P11/C. MINT, das steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Frauen in Technikberufen: TÜV Rheinland ist neuer Partner bei „Komm, mach MINT.“ (vom 15.03.2013)

Mit der Gründung eines Women’s Network macht TÜV Rheinland sein Engagement für mehr Frauen in MINT-Berufen deutlich. Die vier Buchstaben MINT stehen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Bei der Auftakt-Veranstaltung des neuen Netzwerks hat Thomas Biedermann, Vorstand Personal TÜV Rheinland AG, zudem das Memorandum zum Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ unterzeichnet.

Videoreihe "MINTlive": Der zweite Naturwissenschafts-Podcast jetzt online (13.03.2013)

Die Videoreihe "MINTlive" begeistert für MINT-Studiengänge und -Berufe. Das siebte Video portraitiert die Klimaforscherin Astrid. Die Professorin untersucht am Alfred-Wegener-Institut die Verteilung von Kleinstalgen im Wasser. In dem von ihr geleiteten Projekt PHYTOOPTICS in Kooperation mit dem Institut für Umweltphysik an der Universität Bremen werden optische Daten über die globale Verteilung von Algen erhoben. Über die Untersuchung der Farbpigmente der Algen kann ihre Zusammensetzung und globale Verteilung bestimmt werden. Solche Daten sind entscheidend für die Frage, wie sich die globale Erwärmung auf die Lebewesen im Meer auswirkt und damit auch für die Klimaforschung. Dazu sind Astrid und ihre Gruppe nicht nur im Labor, sondern auch auf den Weltmeeren unterwegs: um passende Wasserproben zu erhalten, fahren sie auf den verschiedensten Forschungsschiffen mit.

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