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Mehr MINT-Studentinnen durch familienfreundliche Hochschulen

Frauen möchten Karriere machen und Kinder bekommen, Männer möchten als moderne Väter ihre Kinder erziehen und nicht nur den Ernährer spielen. Wenn es darum geht, diese Wünsche umzusetzen, spielen familienfreundliche Hochschulen eine große Rolle. Acht von ihnen haben auf der Tagung „Bitte mit Familie – Hochschulen im Wandel“ gezeigt, mit welchen Werkzeugen sich Familie, Studium und Beruf besser miteinander vereinbaren lassen. Sie sind Beispiele, die Schule machen sollten. Für den Nationalen Pakt "Komm mach MINT!" ist dieses Engagement eine wichtige Unterstützung, um mehr Frauen für MINT-Studiengänge zu gewinnen.

Neue Wege auf dem Weg zu mehr Naturwissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen?

Mit dem Wettbewerb „Nachhaltige Hochschulstrategien für mehr MINT-Absolventen“ wollen der Stifterverband der deutschen Wissenschaft und die Heinz Nixdorf Stiftung den Hochschulnachwuchs in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik fördern. 61 Universitäten und Fachhochschulen hatten sich beteiligt. Sechs Projekte wurden ausgewählt, deren Umsetzung jeweils mit bis zu 300.000 Euro unterstützt wird. Bei ihrer Entscheidung berücksichtigte die Jury auch, ob und inwiefern die Strategien geeignet sind, um mehr Frauen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern. Drei Partner des nationalen Paktes „Komm mach MINT!“ gehörten zu den Gewinnern der Ausschreibung.

Studienanfängerinnen sorgen für deutlichen Zuwachs in den Ingenieurwissenschaften

Der seit 2007 wieder zu verzeichnende Anstieg der Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) setzt sich auch 2008 fort. Hierbei sind insbesondere die Ingenieurwissenschaften ausschlaggebend. So sind von den 97.784 Studierenden im ersten Fachsemester der Ingenieurwissenschaften mittlerweile 21.373 weiblich. Somit haben sich 16, 3 % mehr Frauen als im letzten Jahr für ein Ingenieurstudium entschieden. Im Vergleich dazu liegt die Steigerungsquote der Männer bei 12,6 %. Die Steigerungsrate von insgesamt 13,4 % ist also den Frauen zu verdanken.

Mehr Frauen sollen naturwissenschaftlich-technische Fächer studieren - Pakt „Komm, macht MINT“ bekommt 22 neue Partner

Wer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (kurz: MINT) studiert, hat sehr gute Berufsaussichten. Doch gerade junge Frauen studieren noch immer zu selten diese Fächer. Das soll jetzt anders werden: Ein breites Bündnis aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien soll helfen, mehr junge Frauen für ein Studium in den MINT-Fächern zu interessieren.

CeBIT-Umfrage: Frauen wollen MINT!

Potenzial für Deutschland: Frauen finden das Berufsfeld MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) attraktiv. Die Mehrheit kann sich vorstellen, hier zu arbeiten. Zu dem Ergebnis kommt eine Umfrage auf der CeBIT. MINT bietet Zukunfts­pers­pek­tiven und Frau­en wollen Chancen mit MINT nutzen. Sie wollen Ver­ant­wor­tung übernehmen. Doch der Alltag sieht anders aus: Es gibt noch zu we­nige Frauen im MINT-Bereich. Hier besteht Handlungsbedarf. Auf der CeBIT diskutierten Manager­in­nen Chan­cen für Frau­en in der Informations- und Kommunikationstechnologie.

Interesse sucht Vorbilder - Blitzumfrage bestätigt Bedarf an weiblichen Vorbildern in technischen Berufen

Chance für Deutschland: Schülerinnen interessieren sich stark für Berufe in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik – kurz MINT. Zu dem Ergebnis kommt eine Blitzumfrage des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ auf der TectoYou, der Jugendinitative der Hannover Messe Industrie. Dennoch können sich aber nur wenige der jungen Frauen vorstellen, selbst in solchen Berufen zu arbeiten. Der Grund dafür ist vor allem der Mangel an weiblichen Vorbildern.

Mehr Frauen in IT-Führungspositionen!

Auch die globale Finanzkrise ändert nur wenig daran, dass IT-Fachkräfte weiterhin händeringend gesucht werden. Umso verwunderlicher ist es, dass sich der Frauenanteil im IT-Sektor über Jahre hinweg kaum gesteigert hat. Wird in höhere Unternehmensetagen geschaut, ist weibliche Führungsstärke sogar eine absolute Seltenheit. Ein Zustand, der neben der gesamtwirtschaftlichen Situation in Deutschland auch die Unternehmenskulturen belastet. Im Vorfeld des Internationalen Frauentags haben daher am 7. März 2009 Frauen in IT-Führungspositionen auf der CeBIT eine Initiative gestartet, um sich aktiv für den weiblichen Nachwuchs einzusetzen.

Mehr Mädchen und junge Frauen für MINT begeistern - neue Angebote auf www.komm-mach-mint.de

Zielgruppenseite Schuelerinnen


Um mehr Frauen für die MINT-Berufe zu gewinnen, bietet die Website des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen auf den neuen Seiten konkrete Tipps und Handlungsempfehlungen an. Eine bundesweite Übersicht über MINT-Projekte und Initiativen vervollständigt das Angebot. Die Website www.komm-mach-mint.de ist die zentrale Anlaufstelle für Schülerinnen und Studentinnen, Eltern und Lehrkräfte aber auch für Unternehmen zu den Themen MINT-Studienfächer, MINT-Berufe und Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte im Internet.

Neue Qualität in der MINT-Nachwuchsgewinnung - Netzwerktagung des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen

Netzwerktagung Komm, mach MINT.

16 % mehr Studienanfängerinnen als im Vorjahr im Studienbereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik und 13 % mehr in der Informatik. Darüber, wie dieser positive Trend fortgesetzt werden kann, diskutierten am 8./9. Dezember 2008 im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn im Rahmen der Netzwerktagung des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen rund 80 Teilnehmende aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Schavan startet Pakt für Frauen in Naturwissenschaft und Technik

Fachkräfte mit Abschlüssen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik - kurz MINT - haben vielfältige Arbeitsmöglichkeiten und hervorragende Berufsaussichten. Doch gerade junge Frauen nutzen das Potenzial in diesen Zukunftsberufen bislang nur unzureichend. Ein breites Bündnis aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hat sich nun zum Ziel gesetzt, dies zu ändern und deutlich mehr junge Frauen für MINT-Berufe zu gewinnen. Auf Initiative von Bundesbildungsministerin Annette Schavan wurde am Dienstag in Berlin der nationale Pakt für mehr Frauen in MINT-Berufen gestartet. Unter dem Motto "Komm, mach MINT!" will die Bundesregierung mit mehr als 40 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik das Engagement aller Beteiligten stärken und bündeln. Der Pakt ist Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung.

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