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ZEIT FORUM WISSENSCHAFT mit Wolfgang Tiefensee zur Zukunft der Mobilität

Die Wochenzeitung DIE ZEIT und die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius laden zusammen mit dem Deutschlandfunk und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zum 31. ZEIT FORUM WISSENSCHAFT ein. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee sowie weitere Experten diskutieren am 5. November 2008 in Berlin zum Thema "Zukunft der Mobilität - Mobilität der Zukunft".

Gesamtmetall: DVD „Ingenieurberufe in Bewegung“ weckt mit multimedialem Infotainment Interesse für Ingenieurstudium und –beruf

Mit der neuen DVD „Ingenieurberufe in Bewegung“ hat der Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen der Initiative THINK ING. auf diese Problematik reagiert. Die sowohl für DVD-Player als auch für PC-Laufwerke geeignete sogenannte hybride DVD bietet multimediales Infotainment auf mehreren Informationsebenen zum Thema Ingenieurstudium und -beruf. Zielgruppe sind Schüler ab einem Alter von 15 Jahren, aber auch Studienanfänger, Studien- oder Berufsberater sowie Eltern und Lehrer.

Studie zum Berufsausstieg von Akademikerinnen aus Naturwissenschaft und Technik

Hauptziel der Studie, die im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg und dessen Kooperationspartnern Südwestmetall und der IMPULS-Stiftung des VDMA erstellt wird, ist unter Anderem die Entwicklung von Handlungsempfehlungen an Wirtschaft, Verbände und Politik, um die Berufssituation für Frauen in Naturwissenschaft und Technik zu verbessern.

DIHK-Bildungsbericht 2007/2008

Von A wie "Ausbildungspolitik" bis Z wie "Zahlen und Fakten" reicht das Themenspektrum im neuen Bildungsbericht des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).
Auf 76 Seiten informiert der "DIHK-Bildungsbericht 2007/2008" über die Berufs- und Weiterbildungsarbeit der Industrie- und Handelskammern.
Er bietet eine ausführliche tabellarische Darstellung aktueller Zahlen und Fakten zur beruflichen Ausbildung und Aufstiegsfortbildung, behandelt aber auch zahlreiche bildungspolitische Themen und Projekte.

DFG: Enormer Schub für die Bildungsforschung

Wie sehen die Bildungsverläufe von Menschen in Deutschland über längere Zeiträume hinweg aus? Was und wie lernen Kinder, Jugendliche und Erwachsene vom Kindergarten über Schule, Studium und Ausbildung bis ins Berufsleben? Wie lassen sich die Bedingungen für das individuelle Lernen im Lebenslauf verbessern? Detaillierte und wissenschaftlich fundierte Antworten auf diese und weitere zentrale Fragen der Bildungsforschung und -politik soll das "Nationale Bildungspanel" geben, das am 20.10. in Berlin vorgestellt wurde. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist an dem bislang einzigartigen Forschungsprojekt auf zweierlei Weise beteiligt: Sie hat das inhaltliche Konzept des Bildungspanels auf seine wissenschaftliche Qualität überprüfen lassen – und ein Schwerpunktprogramm entwickelt, das die Daten des Bildungspanels möglichst schnell für die Wissenschaft nutzbar machen soll.

Acatech: Techniker statt Bänker

Staat und Wirtschaft dürfen nach Ansicht des Präsidenten der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, Joachim Milberg, auch angesichts der weltweiten Finanzkrise nicht Investitionen in Bildung und Nachwuchsförderung vernachlässigen. "Gerade in Zeiten der Krise müssen wir den Nachwuchs fördern. Wenn sich die wirtschaftliche Lage beruhigt hat, müssen wir wieder durchstarten. Und das Wachstum der Zukunft kann sich nur aus Forschung und Entwicklung speisen."

Mit Energie in die Zukunft – Siemens präsentiert neue Mediensammlung für den Unterricht

Pünktlich zum Bildungskongress auf der Frankfurter Buchmesse (17. - 18. Oktober 2008) stellt Siemens die neue digitale Mediensammlung für Lehrkräfte "Mit Energie in die Zukunft" vor. Mehr als 260 Medien decken für den Unterricht ein reichhaltiges Themenspektrum ab – von naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagen über Energieerzeugung und -umwandlung, regenerativen Energien bis hin zu Energien der Zukunft. Im Rahmen des weltweiten Bildungsprogramms Siemens Generation21 lässt das Unternehmen sein Know-how pädagogisch-didaktisch aufbereiten und stellt es den Lehrkräften kostenlos zur Verfügung.

Telekom-Stiftung startet Hochschul-Wettbewerb zur MINT-Lehrerbildung

Die Deutsche Telekom Stiftung startet eine Initiative für deutsche Hochschulen, die Lehrerinnen und Lehrer in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT-Fächer) ausbilden. Mit insgesamt fünf Millionen Euro will die Stiftung an den Hochschulen inhaltliche und strukturelle Verbesserungen anstoßen und damit deren Profilierung in der MINT-Lehrerbildung stärken. Die Ausschreibung startet Mitte November 2008. Gefördert werden bis zu fünf Hochschulen über jeweils drei Jahre. Die Auswahl der Einrichtungen trifft eine Expertenkommission unter Leitung von Prof. Dr. Hans N. Weiler (Stanford University und ehemals Rektor der Viadrina) in einem zweistufigen Verfahren. Darüber hinaus begleitet und evaluiert die Jury die Initiative fortlaufend.

VDMA: Ingenieurinnen für den Arbeitsmarkt zurückgewinnen

Zur Zeit stehen bundesweit 39.000 ausgebildete Ingenieurinnen in erwerbsfähigem Alter – 6.000 davon in Baden-Württemberg - dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung. In Zeiten des demografischen Wandels und des akuten Fachkräftemangels in technischen Berufen ist dies von signifikanter Bedeutung für den Arbeitsmarkt. Um Ursachen und Strategien zur Vermeidung eines Drop-outs sowie Handlungsempfehlungen für einen erfolgreichen Wiedereinstieg zu erarbeiten, hat die IMPULS-Stiftung des VDMA zusammen mit der Initiative "Frauen in Naturwissenschaft und Technik" des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg eine wissenschaftliche Studie "Drop-Out von Frauen im Ingenieurwesen" in Auftrag gegeben.

Stifterverband: Bachelor kommen in der Wirtschaft an

Immer mehr Unternehmen unterscheiden bei der Einstellung von Nachwuchskräften nicht mehr nach der Art des Hochschulabschlusses. Das bedeutet: Absolventen mit Magister oder Diplom, Bachelor oder Master werden gleich bezahlt und durchlaufen das gleiche Ausbildungsprogramm. "Wir schauen hinter die Titelfassade, einzig die persönliche Leistung zählt. Deshalb brauchen Bachelor-Absolventen keine Extra-Einstiegsprogramme", sagt Martina Bischof, Leiterin Bildungspolitik bei der Hypovereinsbank.

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