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2014

Absolventinnen und Absolventen in ausgewählten Studienbereichen der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften im Prüfungsjahr 2014

Die Zahlen der Absolventinnen und Absolventen basieren auf dem Prüfungsjahr 2014, das sich aus der Summe des Wintersemesters 2013/2014 und dem nachfolgenden Sommersemester 2014 zusammensetzt, während die Anzahl der Studierenden insgesamt nur zum jeweiligen Wintersemester erhoben wird.

  • 78.179 Absolventinnen und Absolventen (Fächergruppe Mathematik/Naturwissenschaften)
  • 31.129 (39,8 %) Absolventinnen | 47.050 (60,2 %) Absolventen
  • Veränderung 2013 auf 2014: insgesamt +5,3 %  | Frauen: +4,5 % | Männer: +5,8 %

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften 1976-2014


Tabelle Absolventinnen und Absolventen Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften 2014 und 2013 nach Abschlüssen

Im Prüfungsjahr 2014 schließen 78.179 Studierende ihr Studium in der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften ab. 31.129 Abschlüsse werden von Frauen absolviert und 47.050 von Männern. Die Zahl der Absolventinnen und Absolventen nimmt im Vergleich zum Vorjahr um +5,3 % (+3.921) zu.

Seit dem letzten Tiefstand im Jahr 2001 (28.768) steigt die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen kontinuierlich an und erreicht bis 2014 einen Zuwachs von 171,8 % (+49.411). Bei den Frauen liegt der Zuwachs in diesem Zeitraum bei 195,9 % (+20.609), bei den Männern bei 157,8 % (+28.802). Insgesamt erreichen die Werte im Prüfungsjahr 2014 ihr bisheriges Maximum von 78.179 Absolventinnen und Absolventen.

Auch im Vergleich zum Vorjahr kann bei den Zahlen der Absolventinnen und Absolventen im Prüfungsjahr 2014 ein Anstieg verzeichnet werden: Bei den Absolventinnen liegt der Zuwachs bei +4,5 % (+1.337). Bei den männlichen Absolventen kommt es zu einer Zunahme von +5,8 % (+2.584).

Bereits 1996 gab es mit 36.508 eine hohe Zahl an Absolventinnen und Absolventen in der Fächergruppe Mathematik/Naturwissenschaften. Nach 1996 gingen die Gesamtahlen bis 2001 kontinuierlich zurück, um von da an bis 2014, dem bisherigen Allzeithoch, wieder beständig anzusteigen (1996: 36.508; 2001; 28.768; 2014: 78.179).

Prozentual gesehen lag der Anteil der Absolventinnen an der Gesamtzahl der Absolventinnen und Absolventen in der Fächergruppe Mathematik/Naturwissenschaften im Prüfungsjahr 2010 mit 41 % (26.044) am höchsten. Zwar nahm die absolute Zahl der Absolventinnen auch danach weiter zu (+19,5 % von 2010 bis 2014) und liegt im Prüfungsjahr 2014 bei 31.129, da im selben Zeitraum die Zahl der Absolventen jedoch stärker zunahm (+25,6 % von 2010 bis 2014) (2010: 37.453; 2014: 47.050), sank der Frauenanteil an den Absolventinnen und Absolventen von 2010 auf 2014 um -1,2 % auf 39,8 %.  Auch im Vergleicht zu 2013 musste ein leichter Rückgang des Frauenanteils verzeichnet werden, und zwar von 40,1 % in 2013 auf 39,8 % in 2014.

13,4 % aller Absolventinnen und 20,6 % aller Absolventen schließen ihr Studium im Bereich Mathematik und Naturwissenschaften ab.

Absolventinnen und Absolventen Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften 2014 zu 2013

Absolventinnen und Absolventen Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften 1976-2014

Absolventinnen und Absolventen Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften 2014 und 2013 nach Abschlüssen

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Mathematik

  • 10.706 Absolventinnen und Absolventen (Studienbereich Mathematik)
  • 5.224 (48,8 %) Absolventinnen | 5.482 (51,2 %) Absolventen
  • Veränderung 2013 auf 2014: insgesamt +0,7 %  | Frauen: -3,8 % | Männer: +5,3 %

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Mathematik 1976-2014


Tabelle Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Mathematik 2014 und 2013 nach Abschlüssen

Im Prüfungsjahr 2014 gibt es im Studienbereich Mathematik mit 10.706 Abschlüssen so viele Absolventinnen und Absolventen wie nie zuvor. Ihre Anzahl steigt in diesem Prüfungsjahr leicht um +0,7 % (+70). Betrachtet man Frauen und Männer getrennt, so ist festzustellen, dass die Zahl der Absolventinnen erstmals sinkt, und zwar um -3,8 % (-205) auf 5.224. Die Zahl der Absolventen steigt hingegen im Vergleich zum Vorjahr um +5,3 % (+275) auf 5.482. Damit erlangen erstmals seit 2003 wieder mehr Männer als Frauen einen Abschluss im Studienbereich Mathematik. Entsprechend ist der prozentuale Frauenanteil im Studienbereich Mathematik von 51,0 % in 2013 auf 48,8 % in 2014 gesunken.

Mit 4.915 Abschlüssen insgesamt werden im Studienbereich Mathematik bereits 1996 hohe Werte verzeichnet. Seit dem Tiefstand von 3.405 im Jahr 2001 steigt die Anzahl bis 2014 auf 10.706 kontinuierlich an und erreicht ihren bisher höchsten Wert.

Tabelle Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Mathematik 1976-2014

Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Mathematik 2014 und 2013 nach Abschlüssen

 Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Informatik

  • 22.721 Absolventinnen und Absolventen (Studienbereich Informatik)
  • 3.813 (16,8 %) Absolventinnen | 18.908 (83,2 %) Absolventen
  • Veränderung 2013 auf 2014: insgesamt +6,3 %  | Frauen: +12,7 % | Männer: +5,1 %

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Informatik 1976-2014


Tabelle Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Informatik 2014 und 2013 nach Abschlüssen

Im Prüfungsjahr 2014 schließen im Studienbereich Informatik 22.721 Studierende ihr Studium ab. Dabei steigt die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen im Prüfungsjahr 2014 um +6,3 % (+1341). Unterteilt nach Geschlecht bedeutet das im Vergleich zum Vorjahr bei den Frauen eine Zunahme um +12,7 % (+429) und bei den Männern um +5,1 % (+912). Die enorme Zunahme bei den Absolventinnen ist besonders vor dem Hintergrund des leichten Rückgangs beim Frauenanteil von -0,4 % zwischen 2012 und 2013 als positiv zu bewerten. Damit konnte sich der prozentuale Frauenanteil im Studienbereich Informatik von 15,8 % in 2013 auf 16,8% in 2014 erhöhen.

Seit 1995 (6.610) steigt die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Informatik mit einem Tief im Jahr 2000 (5.806) bis 2014 auf 22.721 an und erreicht ihren bisher höchsten Wert.

Von 1995 bis 2014 nehmen die Zahlen der Absolventinnen um 256,7 % auf einen derzeitigen Höchstwert zu (1995: 1.069; 2014: 3.813). Trotz niedrigerer Anteilswerte hat sich die Zahl der Absolventinnen damit seit 1995 weit mehr als verdreifacht. Die Zahl der Absolventen erreicht 2014 mit 18.908 ebenfalls ihren bis dato höchsten Wert.

Tabelle Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Informatik 1976-2014

Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Informatik 2014 und 2013 nach Abschlüssen

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Physik, Astronomie

  • 7.924 Absolventinnen und Absolventen (Studienbereich Physik, Astronomie)
  • 1.517 (19,1 %) Absolventinnen | 6.407 (80,9 %) Absolventen
  • Veränderung 2013 auf 2014: insgesamt +6,2 %  | Frauen: +2,8 % | Männer: +7,1 %

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Physik, Astronomie 1976-2014


Tabelle Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Physik, Astronomie 2014 und 2013 nach Abschlüssen

Im Prüfungsjahr 2014 erwerben im Studienbereich Physik, Astronomie 7.924 Frauen und Männer ihren Abschluss. Die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen steigt im Vergleich zum Vorjahr um +6,2 % (+464). Unterteilt nach Geschlecht bedeutet das bei den Absolventinnen einen Anstieg um +2,8 % (+42). Damit absolvierten im Prüfungsjahr 2014 1.517 Studentinnen ein Studium im Bereich Physik, Astronomie – so viele wie nie zuvor. Bei den Absolventen findet sich eine Zunahme von +7,1 % (+422). Ihre Zahl hat im Studienjahr 2014 mit 6.407 ebenfalls ihren bis dato höchsten Wert. Da die Zahl der Absolventen im Studienbereich Physik stärker zugenommen hat als die der Absolventinnen, hat sich der prozentuale Frauenanteil seit 2012 mit dem bislang höchsten Frauenanteil von 20,7 %  auf 19,1 % in 2014 verringert (2012: 20,7 %; 2013: 19,8 %; 2014: 19,1 %).

Mit 5.807 Abschlüssen insgesamt werden im Studienbereich Physik und Astronomie bereits 1996 hohe Werte registriert. Seit dem Tiefstand von 2.937 im Jahr 2004 steigt die Anzahl bis 2014 auf 7.924 kontinuierlich an und erreicht ihren bisher höchsten Wert. Von 1996 bis 2014 kommt es bei den von Frauen erworbenen akademischen Graden im Studienbereich Physik, Astronomie zu einer Zunahme von 158,4 % (1996: 587; 2014: 1.517).

Tabelle Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Physik, Astronomie 1976-2014

Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Physik, Astronomie 2014 und 2013 nach Abschlüssen

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Chemie

  • 10.370 Absolventinnen und Absolventen (Studienbereich Chemie)
  • 4.637 (44,7 %) Absolventinnen | 5.733 (55,3 %) Absolventen
  • Veränderung 2013 auf 2014: insgesamt +7,1 %  | Frauen: +6,0 % | Männer: +7,9 %

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Chemie 1976-2014


Tabelle Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Chemie 2014 und 2013 nach Abschlüssen

Im Prüfungsjahr 2014 gibt es im Studienbereich Chemie 10.370 erfolgreiche Abschlüsse. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von +7,1 % (+683). Gegliedert nach Geschlecht bedeutet das bei den Frauen einen Anstieg der Zahlen um +6,0 % (+262) und bei den Männern um +7,9 % (+421). Damit erreicht sowohl die Zahl der Absolventinnen, als auch die Zahl der Absolventen 2014 im Studienbereich Chemie Höchstwerte (Absolventinnen: 4.637; Absolventen: 5.733). Da die Zahl der Absolventen seit 2010 mit +1.655 (2010: 4.078; 2014: 5.733) stärker angestiegen ist als die Zahl der Absolventinnen mit +944 (2010: 3.693; 2014: 4.637), hat sich der prozentuale Anteil der Absolventinnen von 47,5 % in 2010 auf 44,7 % in 2014 verringert und musste auch im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Rückgang von 0,5 % hinnehmen.

Mit insgesamt 6.710 Abschlüssen werden im Studienbereich Chemie bereits 1995 hohe Werte registriert. Seit dem Tiefstand von 3.822 im Jahr 2003 steigt die Anzahl bis 2014 auf 10.370 kontinuierlich an und erreicht ihren bisher höchsten Wert. Von 1995 bis 2014 kommt es bei den von Frauen erworbenen akademischen Graden im Studienbereich Chemie zu einer Zunahme von +117 % (1995: 2.137; 2014: 4.637). Bei den Männern liegt die Zunahme im selben Zeitraum bei +25,4 % (1995: 4.573; 2014: 5.733).

Tabelle Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Chemie 1976-2014

Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Chemie 2014 und 2013 nach Abschlüssen

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