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Mehr Frauen für MINT gewinnen – neun neue Partner engagieren sich bei "Komm, mach MINT." (vom 19.5.2016)

Gemeinsam für mehr Frauen in MINT– unter diesem Motto haben sich weitere neun Partner dem Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ angeschlossen. Darunter ein Bundesland, fünf Hochschulen und drei Unternehmen.

Sachsen-Anhalt tritt dem „Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen“ bei

„Gerade jetzt werden junge Berufsanfängerinnen und -anfänger mit Abschlüssen in Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften gesucht. Auch viele Mädchen“, so Kultusministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff, „interessieren sich für diese Themen. Die Schul- und Abgangszeugnisse zeigen, dass Schülerinnen gute Noten in den sogenannten MINT-Fächern haben. Doch ihr Anteil in den Ausbildungs- und Studiengängen auf diesen Feldern ist dann viel zu gering.“ Hier gälte es, so Wolff, noch weit verbreitete Hemmungen abzubauen.

Weiblicher Fachkräftenachwuchs – soviel MINT-Studienanfängerinnen und -Absolventinnen wie nie zuvor! (vom 19.03.2012)

Der Trend hin zu mehr MINT-Studentinnen setzt sich fort. In den Ingenieurwissenschaften wird der erneute Anstieg an Studienanfängerinnen und Studienanfängern besonders bei den Studienanfängerinnen deutlich. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes und Berechnungen der Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ steigt die Anzahl der Frauen im Studienjahr 2010 im Vergleich zu 2009 um 11 %.

Positiver Trend setzt sich fort: Zahl der Absolventinnen in MINT-Studiengängen steigt weiter an

Bielefeld, 03.03.2011. Die MINT-Branche bietet hervorragende Berufs- und Karrierechancen. Auch mehr und mehr junge Frauen entscheiden sich für einen der sogenannten MINT-Berufe, indem sie Fächer wie Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik studieren. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes und Berechnungen der Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen hat sich die Zahl der Absolventinnen in diesen Bereichen kontinuierlich erhöht und liegt 2009 in den Ingenieurwissenschaften bei 12.000; mit einer Steigerung von 9 Prozent (+ 950) zum Vorjahr so hoch wie nie zuvor. Gleiches gilt für die Zahl der Studienanfängerinnen, die sich in den Fächern Informatik und Elektrotechnik um jeweils 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich erhöht hat. In der Elektrotechnik liegt der Anteil der Studienanfängerinnen mit 10 Prozent zum ersten Mal im zweistelligen Bereich.

MINT ausprobieren: 1.000 Möglichkeiten auf www.komm-mach-mint.de

Wer wissen möchte, was ein MINT-Studium für interessante Perspektiven bietet, der ist auf der Projektlandkarte des Nationalen Pakts „Komm, mach MINT.“ genau richtig: Hier kann online nach bundesweiten Initiativen und Maßnahmen für den MINT-Nachwuchs recherchiert werden. Mit den MINT-Karriereberatungsstellen für Frauen in Baden-Württemberg sind ab heute 1.000 Projekte abrufbar. Die Zahl der Projekte hat sich damit seit dem Start des Nationalen Pakts fast verdoppelt.

HIS ist neuer Paktpartner beim Nationalen Pakt „Komm, mach MINT.“

Mehr Frauen für MINT! Mit dieser Zielsetzung engagiert sich die HIS Hochschul-Informations-System GmbHals jüngster Partner beim Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“. „Wir freuen uns sehr, die HIS Hochschulforschung als neuen Partner begrüßen zu dürfen, denn HIS unterstützt schon seit langem die Arbeit des Pakts mit wichtigen Daten und Analysen. Sie zeigen, wie sich die Anteile der MINT-Studienanfängerinnen, Absolventinnen oder Berufseinsteigerinnen entwickeln und belegen das Engagement der Paktpartner und damit den Erfolg des Paktes“, sagt Susanne Witteriede, Leiterin der Geschäftsstelle.

Baden-Württemberg unterzeichnet Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen

Bundesbildungsministerin Schavan, Wissenschaftsminister Frankenberg und Wirtschaftsstaatssekretär Drautz: Mehr Frauen in MINT-Berufen Schlüssel für Wirtschaftswachstum und Wohlstand
Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg und Wirtschaftsstaatssekretär Richard Drautz haben heute in Stuttgart im Beisein von Bundesbildungsministerium Dr. Annette Schavan den Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen unterzeichnet. Ziel des Paktes ist es, unter dem Motto „Komm mach MINT“ mehr Frauen für Berufe im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern.

frauen museum wiesbaden ist neuer Partner von Komm, mach MINT.

Auftakt für die Zukunft! Mit dem Start der Ausstellung "Vision 2027 - Erfinde deine Zukunft" am 9. September 2010 beginnt offiziell auch die Partnerschaft zwischen dem frauen museum wiesbaden und dem Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen "Komm, mach MINT." "Mit dem Beitritt des frauen museum wiesbaden kommen technische und künstlerische Kreativität zusammen", freut sich Christina Haaf, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit der Geschäftsstelle des Paktes. "Die gemeinsame Zielsetzung, mehr Frauen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik - kurz MINT - zu gewinnen, bekommt so neue Impulse durch einen Ort der Entdeckungen und Begegnungen mit aktuellen und historischen weiblichen Rollenvorbildern aus dem MINT-Bereich."

„Mit MINT-Berufen die Welt gestalten“ – Perspektiven für junge Frauen bei Bosch

Ein abwechslungsreicher Arbeitstag beginnt: Wenn Dr. Filiz Memis-Lennartz das Werksgelände bei der Robert Bosch GmbH in Leinfelden-Echterdingen im Raum Stuttgart betritt, zieht sie keineswegs den typischen Blaumann an, sondern sie fährt in ihr Büro. Von dort hat die promovierte Maschinenbauingenieurin eine gute Sicht über das Werksgelände. Bei Bosch hat sie schon mehrere Stationen und Abteilungen durchlaufen und kennengelernt. So war sie unter anderem bereits in der Fertigungsplanung tätig. Dabei stehen eine Menge Fragen im Raum, auf die sie Antworten findet: Welche Anlagen werden wo benötigt, welche Maschinen und Werkzeuge und auch welche Teammitglieder werden welche Verantwortungsbereiche und Tätigkeiten übernehmen? Seit vier Jahren nun ist sie bei Bosch als Projektleiterin für Kostensenkungsprojekte für die technische und wirtschaftliche Analyse von Produktionsverfahren zuständig. „Die Arbeitsmöglichkeiten als Maschinenbauerin sind abwechslungsreich und vielfältig: dazu zählen Projektarbeit und -entwicklung, Qualitätssicherung, aber auch der technische Einkauf. Vor allem aber ist es Teamarbeit“, so die zweifache Mutter, die derzeit in Teilzeit arbeitet, manchmal sogar von zuhause aus.

Mehr MINT-Studentinnen durch familienfreundliche Hochschulen

Frauen möchten Karriere machen und Kinder bekommen, Männer möchten als moderne Väter ihre Kinder erziehen und nicht nur den Ernährer spielen. Wenn es darum geht, diese Wünsche umzusetzen, spielen familienfreundliche Hochschulen eine große Rolle. Acht von ihnen haben auf der Tagung „Bitte mit Familie – Hochschulen im Wandel“ gezeigt, mit welchen Werkzeugen sich Familie, Studium und Beruf besser miteinander vereinbaren lassen. Sie sind Beispiele, die Schule machen sollten. Für den Nationalen Pakt "Komm mach MINT!" ist dieses Engagement eine wichtige Unterstützung, um mehr Frauen für MINT-Studiengänge zu gewinnen.

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