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Technik

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Interview von Regina

Schon während der Schulzeit interessierte sich Regina Klotz für technische und naturwissenschaftliche Fächer, belegte Mathematik- und Physik-Leistungskurs. Nach dem Studium der Elektrotechnik arbeitet sie heute als IT-Consultant für die TNG Technology Consulting GmbH.

Studienwahl

Regina Klotz studierte Elektrotechnik an der TU München. Im Rahmen ihres Studiums und ihrer Diplomarbeit bekam sie bereits die Möglichkeit viel zu programmieren. Als die Zeit der Bewerbungen gekommen war, war sie relativ unentschieden, welche Richtung sie einschlagen wollte. Sie interessierte sich unter anderem für IT-Consulting, hatte aber die Befürchtung, dass sie als Nicht-Informatikerin keine Chance hätte. Diese Sorge erwies sich als falsch. Bereits bei ihrem zweiten Vorstellungsgespräch wurde sie genommen und bekam ihre heutige Stelle bei TNG.

Schon während der Schulzeit interessierte sich Regina Klotz für technische und naturwissenschaftliche Fächer, belegte Mathematik- und Physik-Leistungskurs. Nach ihrem Abitur zog es sie anfangs zu Physik. „Ich habe zuerst gedacht, dass man bei Physik eher weiß, was man tut. Aber dann bekam ich das Gefühl, dass Elektrotechnik einfach ein bisschen praxisbezogener und dadurch vielleicht interessanter ist.“ 

Im fünften Semester wurde Regina Klotz Mitglied beim VDE, dem Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. und engagierte sich in der Hochschulgruppe. „Für das Studium hat mir das eigentlich nicht wirklich geholfen, aber es war interessant. Wir haben Exkursionen zu verschiedenen Firmen gemacht. Es ist gut zu sehen, wie das in der Realität läuft.“ Aus eben diesem Grund würde sie heute mehr Praktika, auch im Ausland, machen.

Karriere

Sie arbeitet jetzt seit zwei Jahren bei TNG, macht derzeit bei einem Kunden Datenbankadministration und Environment Support. „Das heißt für den Entwicklungsbereich der Firma bin ich in dem Schnittstellenteam zwischen Entwicklung und Operations. Ich rede viel mit Entwicklern, mit Gruppenleitern, mit den Unix-Admins, mit den Netzwerkern und koordiniere und plane.“ Sie ist mit ihrer Stelle sehr zufrieden. „Das wirklich Interessante an Consulting ist für mich, dass man in unterschiedliche Firmen hineinschauen kann und auch nicht festgelegt ist, was man die nächsten vierzig Jahre macht. Das sehr Schöne bei mir in der Firma ist, dass man durchaus gefragt wird, was man machen möchte. Ich habe jetzt geäußert, dass ich gerne ein Entwicklungsprojekt machen würde. Meine Chefs haben es dann auch ermöglicht, dass ich als nächstes in solch ein Projekt komme.“ Die Aufgaben eines Consultant beschreibt Regina Klotz als sehr vielfältig.

Persönliches Statement

„Als Consultant braucht man sehr gute kommunikative Fähigkeiten. Das ist sehr wichtig und wird zum Teil unterschätzt. Und gute, umfassende Fachkenntnisse natürlich.“ Generell rät sie, eine Firma zu suchen, die einen fördert und die berufliche Weiterbildung ermöglicht.

Dieses Interview wurde geführt im Projekt "MINT-Weibsbilder", ein Teilprojekt des Verbundvorhabens „MINT Role Models – Ein integratives Konzept zur nachhaltigen Steigerung des Anteils von Frauen in MINT-Berufen″. Es wurde im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.″ aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

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